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nah + gern | Heimat ist, was man draus machtHeimat – ein großes Wort, so oft gesprochen und benutzt, dass man manchmal nicht mehr weiß, was es eigentlich für einen persönlich bedeutet. Ist Heimat immer gleich ein Ort? Oder vielmehr dort, wo die Menschen sind, die man mag? Kann es aber auch sein, das Heimat dort ist, wo man selber bereits ist? Diese Woche habe ich mehr darüber nachgedacht als sonst und mich mit verschiedensten Menschen ausgetauscht. Auslöser war die Aktion „nah + gern“, bei der ich mitgeholfen habe und die im Rahmen des ökoRAUSCH Festivals im motoki Wohnzimmer in Köln Ehrenfeld noch bis Samstag stattfindet. Weiterlesen

Wie würde man sich wohl einen Ort vorstellen, wo alles gut ist? Weite Fläche mitten in der Natur, grün soweit das Auge reicht, freie Obstbaumwiesen, Pferde auf der Koppel und Hängebauchschweine im Matsch, Strohballen am Hoftor und bunte Fahnen im Wind, viel Platz zum austoben und genauso viel Ruhe zum entspannen… der Kirschkamperhof ist solch ein Ort. So habe ich es empfunden, als ich zum Hoffest am 1. Juli 2012 das erste Mal dort war. Weiterlesen

Von Martin Herrndorf werde ich nun schon regelmäßig mit diversem Input zum Thema Yoga versorgt. Ob nun mehr „Lust durch Yoga“ durch ein wundersames Mini-Kissen, die Geschichte über „The Banker Who Got Into Yoga“ oder die kürzlich erschienene Ausgabe der ZEIT mit dem Titel „Yoga mit Jesus“. Das kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen und möchte wissen was hinter der These „Meditation in der Kirche, Coaching im Kloster, Beten im Internet: In der modernen Gesellschaft basteln sich viele ihre eigene Religion. Darf man das?“ steckt. Mit der ZEIT unterm Arm, starte ich in das christliche Osterwochenende und lese entspannt bei einer Tasse Yogi-Tee. Weiterlesen