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Aktion „aparigraha“ im Oktober: Profile löschen„Wer bin ich – und wenn ja, wie viele“ so fragte bereits 2007 der Philosoph Richard David Precht in seinem gleichnamigen Sachbuch, und ich mich nahezu jeden Tag. Anders als Precht die Existenz von Gott und Moral zu hinterfragen, hinterfrage ich meine Präsenz nach außen. Im Hier und Jetzt bin ich Eine… eine Danni, eine Freundin, eine Schwester, eine Sommersprosse, eine Rothaarige, eine Nachbarin, Weiterlesen

14707779_860199360746379_257865721981189257_oGerade wenn man auf Reisen unterwegs ist oder lange am Rechner arbeiten muss, fehlt es oft an Platz und Zeit für eine ausgedehnte Yoga-Praxis. Wie einfach man sich auch zwischendurch eine kleine Auszeit gönnen kann, ohne gleich die Matte auszurollen und in sportliche Klamotten zu schlüpfen, konnten wir beim Green Blogger Meetup im Workshop „Yoga für unterwegs“ unter Beweis stellen. Weiterlesen

Aktion „aparigraha“ im August: Weniger (ein)packenSommerzeit, Urlaubszeit. Die idealen Bedingungen um sich auf die Probe zu stellen in Sachen „minimalistisch leben“. Dank der physischen Grenzen des Koffers, passen nicht alle Kleidungstücke aus dem Schrank dort rein und für Übergepäck möchte man am Flughafenschalter auch nicht mehr zahlen. Meine erste und damit eindrücklichste Erfahrung mit viel bzw. wenig Gepäck zu reisen, machte ich Weiterlesen

Aktion „aparigraha“ im Mai: ErsetzenEs gibt ein seltsames Phänomen, das sich automatisch ergibt sobald man Platz geschaffen hat… man füllt ihn schnell mit etwas Neuem. Kaum habe ich meine große Singlewohnung in eine kleine Pärchenwohnung getauscht, ist alles enger und voller als vorher. Und das obwohl ich so fleißig aussortiert habe? Irgendwas läuft hier falsch, oder besser gesagt zu langsam. Weiterlesen

Aktion "aparigraha" im April: Platz schaffen
Krempel aussortiert, Erinnerungen losgelassen und Dinge gespendet als auch verkauft… Nach nur drei Monaten im neuen Jahr ist meine Wohnung leer, verdammt leer. Ich habe es tatsächlich geschafft mich von 75 auf 55 Quadratmeter zu verkleinern und meine Wohnung zu kündigen. Nun stehe ich da, zwischen Kisten voller Habseligkeiten und denke immer noch: „Mann… ist das viel!“ Weiterlesen

danni_colabor_achtsamkeitAm 24. März 2016 sprachen wir über Achtsamkeit‬ beim monatlichen MeetUp im Colabor | Raum für Nachhaltigkeit. Julia von NO HOLY SHIT machte deutlich wie sich Achtsamkeitsübungen auf unser Nervensystem auswirken, Anna gab Tipps wie man Natur bewusster erleben kann und Martin vom Colabor zeigte wie man mit Achtsamkeit den Wandel anstoßen kann. – Schön war es mit Euch & danke für die persönlichen Gespräche! – Einen Eindruck von dem Abend findet ihr hier.

Aktion „aparigraha“ im März: spenden, schenken & verkaufenIm Januar Zimmer für Zimmer aussortiert, im Februar Gegenstände und Erinnerungen losgelassen, diesen Monat Möbel verkauft und die Wohnung leer geräumt. Ich hab´s geschafft: 75 qm plus Garten sind entrümpelt und meine Wohnung gekündigt! Doch was sich so einfach und schnell anhört, brauchte seine Zeit, in Stunden als auch in Gedanken. Weiterlesen

Aktion „aparigraha“ im Februar: LoslassenÜber einen Monat habe ich gebraucht, um an Wochenenden und freien Abenden meine Wohnung auszusortieren. Angefangen von dem Herzstück meiner Sammlungen, den Erinnerungskisten, über meinen 3-Meter-Kleiderschrank bis zur letzten Ecke meiner Küche. Es ist vollbracht, jeder einzelne Raum ist entrümmpelt, und ich sitze oben auf der Spitze eines Müllberges. Weiterlesen

Aussortieren von Erinnerungskisten – aparigraha
Erinnerungen… formgewordene Erlebnisse, nur für uns erkennbare Botschaften hinter einfachen Dingen, das Herzstück unserer Sammelleidenschaft, der Inhalt unserer Kisten. Vor genau 10 Jahren beschäftigte mich dieses Thema ganz besonders, als ich meine Diplomarbeit darüber schrieb. Ich wollte herausfinden, welche Bedeutung Erinnerungen und Hinterlassenschaften für uns haben und warum wir so gerne Dinge aufbewahren. Weiterlesen

daklue Dezember 2014 retrospektivDEZEMBER, letzter Monat des Jahres, Übergang und Neustart zugleich. Es ist grau und frostig, der Tag wird zur Nacht, wir kuscheln uns nah aneinander, finden Gefallen daran und verlieben uns vielleicht auch. Der Monat startet zunächst durchwachsen: alles muss jetzt noch schnell erledigt werden, nichts davon will ins neue Jahr übernommen. Um so besinnlicher sind die letzten beiden Wochen. Ruhe kehrt ein, Facebook schläft für einen Moment, die Zeit scheint still zu stehen. So kann das neue Jahr sehr gerne weiterlaufen.

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daklue November 2014 retrospektivNOVEMBER, Du holst Dir zurück was ich das Jahr über vernachlässigt habe, zwingst mich an den Wochenenden zuarbeiten und reduzierst meine Reisen auf quasi Null. Kein Wunder, dass ich Dir nicht gerade wohl gesonnen gegenüber trete. Doch nun bist Du vorbei, ich kann Dich abhaken und mit mehr Bewusstsein und Ruhe in den neuen Monat „Weihnachtszeit“ starten. Ätsch!

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Oktober 2014 retrospektivOKTOBER, mein liebster Monat im Jahr…mit Ruhe, die langsam einkehrt, satter Erntezeit und einer Natur, die leuchtet. Ich komme nach Hause, komme an, will hier bleiben. Jetzt ist (erstmal) Schluss mit reisen an andere Ort. Mir ist nach Wurzeln schlagen, da bleiben und Energie tanken. Für den Moment zumindest, bis es dann im neuen Jahr wieder losgehen kann.

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September 2014 retrospektivSEPTEMBER, I remember… wie es letztes Jahr um diese Zeit war, als der Sommer sein Ende fand und vom sanften Herbst abgelöst wurde. Zeit der Einkehr, der inneren Ruhe, des sich erdens. Nach den vielen Reisen in diesem Jahr entwickele ich mehr und mehr den Wunsch länger an einem Ort zu verweilen. Ich sortiere aus, behalte das was das Jahr über Bestand hatte, lass das gehen was nur eine kurze Euphorie war. Mit ruhigem Geist starte ich in das letzte Viertel des Jahres, meiner Lieblingsjahreszeit, dem Herbst.

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daklue_Neue_Arbeit

Work-Life-Balance. Große Worte, die eindeutig „Arbeit“ und „Leben“ voneinander trennen, um sie wieder in Balance bringen zu können. Doch ist Arbeit nicht längst ein Teil vom Leben? Oder sogar Ausdrucksmittel dessen? Gerne wird der sogenannten (meinen) Generation Y genau das zugeschrieben: die Sinnsuche in dem was wir machen. Statt ein Gleichgewicht wieder herzustellen, geht es viel mehr darum, das was Arbeit ist neu zu definieren und alternative Modelle zu finden. Wie möchte ich eigentlich leben? Und welche Rolle spielt meine Arbeit dabei? – frage ich mich seit geraumer Zeit und experimentiere. Weiterlesen

Ein Plädoyer für analoge BegegnungNennt mich altmodisch oder spießig, aber ich glaube DEN Traummann (oder -frau) lernt man nach wie vor klassisch im Supermarkt oder auf der Strasse kennen. Ganz in echt, mit in die Augen gucken, rot werden, Lächeln rüber schicken und zittrig „Hallo“ sagen. Smartphone und Internet haben an dieser Stelle gar nichts zu melden. Während sich in meinem unmittelbaren Umfeld Online-Singlebörsen und Dating-Apps breitmachen, in denen man Männer und Frauen auswählen kann wie Wohnungen bei immoscout24, bin ich der festen Überzeugung, dass Liebe immer noch auf den ersten Blick funktioniert. Weiterlesen

August 2014 retrospektiv

AUGUST 2014, ein Monat zwischen Reisen und Alltag, zwischen Ferne und Heimat. Wo will ich hin? Wo will ich bleiben? Fragen, die mich mehr als sonst beschäftigen und nach neuen Lösungen suchen lassen. Dabei treffe ich auf Menschen mit alternativen Lebensmodellen, meine Liebe zum Meer und den Wunsch weiter reisen zu können. Weiterlesen