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Liebste Cafés von daklue in Köln | Teil 02

Gerade zur frostigen Jahreszeit wie aktuell im Dezember, kann das persönliche Lieblingscafé schonmal zum zweiten Wohnzimmer werden. Dabei kann es vorkommen, dass man dort wiederholt auf alte Bekannte trifft und beim Hereinkommen vom Besitzer herzlich begrüßt wird. Der Soja-Latte und ein zuckersüßes Stück Kuchen dazu sind mein Standard, eine Zeitschrift oder beste Freunde meine Begleitung. Doch wer sagt, dass DAS Café unbedingt im eigenen Veedel liegen muss? Weiterlesen

Liebste Cafés von daklue in Köln | Teil 02Der Herbst, der Sommer, der Frühling, der Winter… zu jeder Jahreszeit zieht es mich gleichermaßen, aber doch immer wieder anders ins Café. Was gibt es Schöneres als an einem Sonntagmorgen in aller Frühe mit der neusten Ausgabe der ZEIT und einem großen Soja-Milchkaffee den Tag zu beginnen? Sich vom Titelblatt bis zum Feuilleton lesen, dabei die „Zeit“ vergessen und abtauchen. Das Café ist für mich der Ort, der mir beim Gedanken daran schon den Tag versüßt. Das kann mitunter an den selbstgebackenen Kuchen liegen, die einige offerieren, aber auch an der Aussicht auf eine Pause weg vom Schreibtisch. Weiterlesen

Werte&Wandel Ausstellung "Heimat"Unsere Ausstellung „Heimat“ zieht erneuet durch Köln! Ein weiteres Mal möchte ich Euch einladen zu der Eröffnung, diesmal im Werkladen in Köln-Sülz. Die insgesamt 28 Motive und ausgewählten Texte (von Sandro Abbate) zeigen besondere Perspektiven meiner Heimat Köln. Mit dieser Ausstellung laden wir die Besucher dazu ein über die eigene Heimat nachzudenken und das Bewusstsein dafür zu schärfen. Weitere Formate mit dem Ziel „Mehr Bewusstsein in den Alltag!“ zu bringen, setze ich zusammen mit einem Team von kreativen Akteuren unter dem Label WERTE & WANDEL um. Weiterlesen


Berlin, Du „Sehnsuchtsort“ und Hafen meiner tiefgründigen Gedanken. Was hast Du mich erneut verschlungen, von der Oberfläche genommen und mir (d)eine Welt darunter gezeigt. Wie gerne bin ich abgetaucht, habe mich treiben lassen, auf den Grund Deines Großstadtherzens und den Ozean der Anonymität. Darin immer wieder kleine bunte Inseln entdeckt, Exoten begegnet und für eine Zeit selber zu einem geworden. Weiterlesen

nah + gern | Heimat ist, was man draus machtHeimat – ein großes Wort, so oft gesprochen und benutzt, dass man manchmal nicht mehr weiß, was es eigentlich für einen persönlich bedeutet. Ist Heimat immer gleich ein Ort? Oder vielmehr dort, wo die Menschen sind, die man mag? Kann es aber auch sein, das Heimat dort ist, wo man selber bereits ist? Diese Woche habe ich mehr darüber nachgedacht als sonst und mich mit verschiedensten Menschen ausgetauscht. Auslöser war die Aktion „nah + gern“, bei der ich mitgeholfen habe und die im Rahmen des ökoRAUSCH Festivals im motoki Wohnzimmer in Köln Ehrenfeld noch bis Samstag stattfindet. Weiterlesen

Wie bereits angekündigt, machen wir von daklue uns auf die Suche nach besonderen, nachhaltigen Orten in Köln und berichten darüber hier im Blog. Den Anfang macht jenes zauberhafte Café in der Kölner Südstadt namens Bäckerei Milchbubi, das mich mit seiner frischgebackenen Schoko-Tarte verführt und einer großen Portion Herzlichkeit überzeugt hat. Seither schaue ich dort regelmäßig auf einen Plausch vorbei und gönne mir eine der frischen Leckereien. Dabei habe ich immer wieder etwas Neues über Köln erfahren, interessante Menschen getroffen oder etwas über gesunde Lebensmittel dazu gelernt. Aber fangen wir von vorne an: was genau hat es mit Milchbubi auf sich? Weiterlesen

Kommenden Monat möchte ich mit einer neuen Serie im Blog starten. Und zwar über nachhaltige Orte in Köln. Langweilig könnte man meinen, wenn man betrachtet, dass einige Magazine, Blogs und Events diese bereits bestens abbilden*. Interessant, wenn es sich um Orte handelt, die nicht explizit auffallen oder dessen nachhaltige Orientierung man erst auf den zweiten Blick erkennt. Ja, diese Orte gibt es und immer wenn ich sie entdeckt habe, habe ich gestaunt und gleichzeitig gegrübelt, wie ich sie übersehen konnte. Weiterlesen

Weit oben versteckt im Kirschbaum des Nachbarn sitzen, heimlich Kirschen naschen und die Kerne in den Garten spucken. Eine freudige Erinnerung aus Kindheitstagen. Geht aber auch in der Gegenwart, ganz offiziell und ohne Nachbarn. Denn was viele nicht wissen: über ganz Deutschland verteilt gibt es einige, öffentlich zugängliche, freie Obstwiesen. Auf der Website von Mundraub werden diese gesammelt und auf einer übersichtlichen Google-Maps gezeigt. Von Apfel-, Aprikosen-, Birnen-, Kirsch-, Maulbeer-, Mirabellen-, Pflaumen-, Quitten- und Zwetschgenbäumen, findet man dort auch Einträge von Beeren, Kräutern und Nüssen. Neue Fundorte eintragen kann jeder, der freies Obst entdeckt hat. Kostenlos. Die Macher von Mundraub prüfen jedoch jeden Eintrag vor der Veröffentlichung genau, um den Raub an privatem Obst (wie zum Beispiel das des Nachbarn) zu vermeiden. Weiterlesen

Vergangenen Mittwoch wurde ich von Martin Herrndorf wieder einmal zu einer spannenden Veranstaltung in Köln mit den Worten „hier ist momentan „Gärtnern“ als Thema riesig“ eingeladen und konnte nicht widerstehen. Ähnlich wie bei der Podiumsdiskussion „Nachhaltig aktiv in Köln“ machte ich mich gespannt auf den Weg von Düsseldorf nach Köln. Um 19 Uhr öffnete das Design Quartier Ehrenfeld seine Pforten für die Ideenwerkstatt zur „Transition Town Köln Initiative“. Ganz ehrlich? Den Begriff „Transition Town“ habe ich so vorher noch nie gehört. Übergang, ok. Aber was macht eine Initiative daraus in einer Großstadt wie Köln? Der Introfilm an dem Abend bringt es verständlich und anschaulich auf den Punkt. Weiterlesen

Erst vier Wochen ist der Frühlingsbeginn her, doch die Sonne zeigt sich seither so konstant als wäre es schon Sommer. Im Garten explodiert die Pracht an Blüten, ein Farbenmeer breitet sich aus. Auch der Gemüsegarten ist mittlerweile gut bestückt. Auf nun schon 10 Feldern reihen sich Zucchini neben rote Beete, Radieschen, Tomaten, Bohnen, Spinat, Fenchel, Schalotten, Erdbeeren, Kohlrabi, Sellerie und Pflücksalat. Gewürze sprießen in die Höhe. Die Zitronenmelisse ganz weit vorn. Auch wenn erst im Juni erstes Gemüse geerntet werden kann, bereitet der Rhabarber dem Gärtner schon im April eine Freude. Dank Wärmeschutz (hier eignet sich Flies oder ein umgedrehter Eimer) und der andauernden Sonne ist er so geschossen, dass man nun schon erste Stangen ernten kann.
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Die ersten Sonnenstrahlen kündigten ihn zaghaft an. Der Nachtfrost hielt ihn wieder zurück. Doch in den letzten Tagen drang er dann zu uns durch: der Frühling. Auch wenn der offizielle Frühlingsbeginn erst am 21. März ist, wer keine Lust mehr hat zu warten spricht jetzt schon davon. Jedem Hobbygärtner wird es dabei ähnlich gehen wie mir. Es juckt im grünen Daumen. Zugegeben, die Bedingungen sind noch nicht ideal um im Garten oder auf dem Balkon gärtnerisch zu wüten. Doch tatsächlich gibt es das ein oder andere, das man auch jetzt schon vorbereiten kann. Weiterlesen