Beiträge

Die ITB 2015Wer bewusst und nachhaltig lebt, der macht sich nicht nur Gedanken über den Alltag zu Hause, sondern auch über das Reisen außerhalb der eigenen vier Wände. Das fängt bei mir schon bei den Geschäftsreisen an: Erreiche ich meine Kunden konsequent mit der Bahn? Wieviele Stunden bin ich bereit länger zu fahren als zu fliegen? Nehme ich innerhalb der Stadt das Fahrrad oder die Bahn? Gibt es ein Bio-Hotel oder Hostel vor Ort bei einer Messe? Wie kann ich mich unterwegs vegetarisch und gleichzeitig Bio ernähren? Weiterlesen

daklue_weihnachtsmarkt_2014Weihnachtszeit, Glühweinzeit. Oder wie war das noch? Zugegeben, die Temperaturen spielen was das Weihnachtsgefühl angeht nicht ganz mit, aber auch ohne kann man in Stimmung kommen und besinnlich werden.  Weiterlesen

daklue_Neue_Arbeit

Work-Life-Balance. Große Worte, die eindeutig „Arbeit“ und „Leben“ voneinander trennen, um sie wieder in Balance bringen zu können. Doch ist Arbeit nicht längst ein Teil vom Leben? Oder sogar Ausdrucksmittel dessen? Gerne wird der sogenannten (meinen) Generation Y genau das zugeschrieben: die Sinnsuche in dem was wir machen. Statt ein Gleichgewicht wieder herzustellen, geht es viel mehr darum, das was Arbeit ist neu zu definieren und alternative Modelle zu finden. Wie möchte ich eigentlich leben? Und welche Rolle spielt meine Arbeit dabei? – frage ich mich seit geraumer Zeit und experimentiere. Weiterlesen

Ein Plädoyer für analoge BegegnungNennt mich altmodisch oder spießig, aber ich glaube DEN Traummann (oder -frau) lernt man nach wie vor klassisch im Supermarkt oder auf der Strasse kennen. Ganz in echt, mit in die Augen gucken, rot werden, Lächeln rüber schicken und zittrig „Hallo“ sagen. Smartphone und Internet haben an dieser Stelle gar nichts zu melden. Während sich in meinem unmittelbaren Umfeld Online-Singlebörsen und Dating-Apps breitmachen, in denen man Männer und Frauen auswählen kann wie Wohnungen bei immoscout24, bin ich der festen Überzeugung, dass Liebe immer noch auf den ersten Blick funktioniert. Weiterlesen

Warum es sich lohnt um 5 Uhr aufzustehenUm 5 Uhr aufstehen? Und das freiwillig? Niemals, würden einige sagen. Es lohnt sich, setze ich dagegen. Motiviert zu diesem Vorhaben hat mich ein Artikel im myMONK Blog, an dem ich vor etwa 3 Wochen hängen geblieben bin. „5 Gründe, um 5 Uhr morgens aufzustehen (und wie Du das schaffst)“ gaben mir ausreichend Futter für die Neugier und den inneren Schweinehund, so dass ich kurz darauf das erste Mal bewusst um 5 Uhr aufstand. Und es war einfach nur atemberaubend schön, dass ich seither nicht müde werde diesen Moment auf´s Neue erleben zu wollen. Weiterlesen

Nicht wissen was passieren wirdNicht wissen was passieren wird. Einfach mal treiben lassen. Keinen Plan haben. Wieder leer werden, um Platz zu schaffen. Spontanität Raum geben. Nichts entscheiden müssen, nur können. Denn im Loslassen fallen Entscheidungen wie von alleine. So wie es weder eine richtige, noch eine falsche Entscheidung gibt, gibt es auch nicht eine perfekte. Nicht unsere Entscheidungen formen unser Leben, sondern das Leben selbst. Wenn wir diesem vertrauen. Und so treffe ich nur die eine Entscheidung: ab heute einzig dem Leben zu vertrauen. Weiterlesen

Von Martin Herrndorf werde ich nun schon regelmäßig mit diversem Input zum Thema Yoga versorgt. Ob nun mehr „Lust durch Yoga“ durch ein wundersames Mini-Kissen, die Geschichte über „The Banker Who Got Into Yoga“ oder die kürzlich erschienene Ausgabe der ZEIT mit dem Titel „Yoga mit Jesus“. Das kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen und möchte wissen was hinter der These „Meditation in der Kirche, Coaching im Kloster, Beten im Internet: In der modernen Gesellschaft basteln sich viele ihre eigene Religion. Darf man das?“ steckt. Mit der ZEIT unterm Arm, starte ich in das christliche Osterwochenende und lese entspannt bei einer Tasse Yogi-Tee. Weiterlesen