September 2014 retrospektivSEPTEMBER, I remember… wie es letztes Jahr um diese Zeit war, als der Sommer sein Ende fand und vom sanften Herbst abgelöst wurde. Zeit der Einkehr, der inneren Ruhe, des sich erdens. Nach den vielen Reisen in diesem Jahr entwickele ich mehr und mehr den Wunsch länger an einem Ort zu verweilen. Ich sortiere aus, behalte das was das Jahr über Bestand hatte, lass das gehen was nur eine kurze Euphorie war. Mit ruhigem Geist starte ich in das letzte Viertel des Jahres, meiner Lieblingsjahreszeit, dem Herbst.

GEDACHT: Ich mutiere zu einer digitalen Nomade.
GEREIST: nach Berlin im Herbst
GETROFFEN: meine Oma zum Kaffeekränzchen
GEKNIPST: Großstadt-Naturoasen
GESEHEN: das Ganze mit anderen Augen
GEHÖRT: Gedanken von Sophia Becker bei der ökoRAUSCH
GELESEN: Einen Artikel in der ZEIT über die Generation 30+. Na danke!
GETAN: (aus)sortiert
GELAUFEN: mit 8 Frauen über die Museumsinsel Hombroich
GEKAUFT: Neue (nachhaltige produzierte) Kopfhörer
GEGESSEN: Riesenzucchini aus dem Garten
GETRUNKEN: Rotwein im Biergarten
GEFREUT: über daklue in der w&v
GEÄRGERT: über Rückzieher
GELACHT: über Mädels beim Flohmarkt
GEWEINT: beim Abschied einer Freundin
GEARBEITET: viel von unterwegs
GEPLANT: surfen in Portugal
GESCHAFFT: Milonga tanzen in einer fremden Stadt
GESCHEITERT: ein zitterfreies A zu singen
GEKLICKT: Unternehmen, Institute, Artikel, Gedanke zum Thema „Wie wollen wir eigentlich arbeiten?“ wie das Slow Media Institut aus Bonn und den Ansatz „digitaler Datenschutz“, oder die Jobsharing-Plattform tandemploy bei dem sich zwei Personen eine Stelle teilen. Für die Zeit neben bzw. nach der Arbeit im entzückenden Reiseführer Hallo Portugal! geblättert, gelesen und geklickt.

* Nach einer Idee von Fräulein Julias Wochenrückblick.

 

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