FEBRUAR 2014 retrospektiv

FEBRUAR 2014 retrospektivFEBRUAR 2014, der kürzeste Monat des Jahres klaut mir Tage und lässt mich hetzen. So werde ich nach krank wieder krank und lerne die Zeit länger werden zu lassen, indem ich… nichts mache. Gerade in diesen Momenten passiert dann erstaunlich viel, vielleicht sogar mehr als sonst.

GEDACHT: Auf der Stelle treten heißt nicht Stillstand.
GEREIST: von Karneval in Köln nach Holland ans Meer
GETROFFEN: alte Bekannte im Irish Pub
GEKNIPST: den Strand von Oostkapelle
GESEHEN: die 3. Staffel Ally McBeal (vollständig!)
GEHÖRT: Vogelgezwitscher vor dem Sonnenaufgang
GELESEN: Flow Magazin No.2 (Thema: Mut & Verletzlichkeit)
GETAN: auf halber Strecke einen Zug verlassen und umgedreht
GELAUFEN: 12 km auf dem Höhlen- und Schluchtensteig (Nähe Andernach)
GEKAUFT: eine rote Wärmflasche
GEGESSEN: veganen Käsekuchen
GETRUNKEN: Chocomel mit Sahne
GEFREUT: über meine Familie & eine Handvoll bester Freunde
GEÄRGERT: über ein brüchiges Rentensystem & mich mittendrin
GELACHT: mit 5 Frauen und einem Mann
GEWEINT: bei „Fields of Gold“ (live gesungen für meine Schwester)
GEARBEITET: an der Neueröffnung von Just Nature in Nippes
GEPLANT: 4 Tage Amsterdam im April
GESCHAFFT: weniger perfekt sein zu wollen
GESCHEITERT: alle geplanten Termine einzuhalten
GEKLICKT: Die Doku SPEED – AUF DER SUCHE NACH DER VERLORENEN ZEIT in der ARTE Mediathek und mich auch gefragt, warum uns die Zeit scheinbar davon rennt. Passend dazu im Web das Ministerium für Glück und Wohlbefinden entdeckt, welches sich seit Ende 2012 in Deutschland für mehr Bewusstsein, Reduktion und Zufriedenheit einsetzt. Mit der Aktion „Klamottenkur 2014“ von Modeprotest erneut eine Möglichkeit gefunden, bewusster mit Mode im Alltag umzugehen.

* Nach einer Idee von Fräulein Julias Wochenrückblick.

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