Modeprotest: Aktion Klamottenkur 2014Auch dieses Jahr ist wieder Fasten angesagt, diesmal im Kleiderschrank. Um diesen schlanker zu bekommen und sich von überschüssigen Kleidungsstücken zu trennen, ruft die Initiative Modeprotest erneut zur Aktion Klamottenkur auf. Schon im vergangenen Jahr lief das Experiment mit nur 50 Kleidungsstücken in einem Zeitraum von 7 Wochen auszukommen. Schwer bis unmöglich, haben viele gedacht. Interessant und einen Versuch wert, einige andere. So habe auch ich letztes Jahr bei der Aktion mit gemacht und meinen Kleiderschrank – immerhin – auf 63 Teile reduziert. Ein erster Erfahrungsbericht darüber hier im Blog.

Seither hat sich das Konzept einer „Protest-Garderobe“ für mich nahezu durchgesetzt. Was ich zumindest beibehalten habe ist der nur-eine-Kleiderschrank. Alles was ich aktuell an Kleidung für mich zur Verfügung stelle, passt in diesen ein Meter breiten Schrank: nicht mehr, nicht weniger. Die Reduktion auf eine, mit einem Blick erfassbare, Fläche von Kleidung, erleichtert mir jeden Morgen aufs Neue die Auswahl meiner Garderobe für den Tag. Ohnehin greife ich immer wieder zu den selben Lieblingsklamotten und -kombinationen. Warum also noch mehr als mehr?

Auch in diesem Jahr steige ich wieder mit und nutze die Gelegenheit meine weiteren Kleiderschränke auszumisten (ja, es gibt da noch zwei Stück). Was liegt schon länger als ein Jahr nur rum? Was wurde weniger als 1mal in den letzen 12 Monaten getragen? Was passt nicht mehr? Alles was noch gut erhalten ist landet in einer Kiste für den Trödel, und für Kleiderkreisel. Bereits dort selber eingekauft, möchte ich das Online-Tausch-und-Kauf-Portal diesmal als Verkäuferin testen. Und von die Einnahmen investiere ich dann weiter in neue Kleidung. Vorher gibt es nichts Neues!

Modeprotest bei FacebookWenn ihr auch bei der Aktion Klamottenkur 2014 mitmachen wollt, könnt ihr Euch bei Facebook öffentlich dazu bekennen und auf dem Laufenden bleiben. Ladet Eure Freunde dazu ein, schreibt über Eure Erfahrungen und tauscht Euch aus!
http://www.facebook.com/Modeprotest

 

 

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