Aktion „aparigraha“ im Dezember: Den Kopf frei machen

Aktion „aparigraha“ im Dezember: Den Kopf frei machenEin ganzes Jahr lang habe ich mir die Zeit genommen Dinge in meiner Wohnung auszusortieren, um sie danach zu spenden oder zu verschenken und mehr Platz zu gewinnen. Vom Einpersonenhaushalt auf 80 qm verkleinerte ich mich zum Zweipersonenhaushalt (Freund kam dazu) auf 55 qm. Nur das was wirklich kaputt oder oll war wurde ersetzt. Weiterlesen…

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Aktion „aparigraha“ im Oktober: Profile löschen

Aktion „aparigraha“ im Oktober: Profile löschen„Wer bin ich – und wenn ja, wie viele“ so fragte bereits 2007 der Philosoph Richard David Precht in seinem gleichnamigen Sachbuch, und ich mich nahezu jeden Tag. Anders als Precht die Existenz von Gott und Moral zu hinterfragen, hinterfrage ich meine Präsenz nach außen. Im Hier und Jetzt bin ich Eine… eine Danni, eine Freundin, eine Schwester, eine Sommersprosse, eine Rothaarige, eine Nachbarin, Weiterlesen…

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Yoga für unterwegs: im Büro, auf Reisen, im Alltag

14707779_860199360746379_257865721981189257_oGerade wenn man auf Reisen unterwegs ist oder lange am Rechner arbeiten muss, fehlt es oft an Platz und Zeit für eine ausgedehnte Yoga-Praxis. Wie einfach man sich auch zwischendurch eine kleine Auszeit gönnen kann, ohne gleich die Matte auszurollen und in sportliche Klamotten zu schlüpfen, konnten wir beim Green Blogger Meetup im Workshop „Yoga für unterwegs“ unter Beweis stellen. Weiterlesen…

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Aktion „aparigraha“ im August: Weniger (ein)packen

Aktion „aparigraha“ im August: Weniger (ein)packenSommerzeit, Urlaubszeit. Die idealen Bedingungen um sich auf die Probe zu stellen in Sachen „minimalistisch leben“. Dank der physischen Grenzen des Koffers, passen nicht alle Kleidungstücke aus dem Schrank dort rein und für Übergepäck möchte man am Flughafenschalter auch nicht mehr zahlen. Meine erste und damit eindrücklichste Erfahrung mit viel bzw. wenig Gepäck zu reisen, machte ich Weiterlesen…

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Aktion „aparigraha“ im Juni: Ersetzen

Aktion „aparigraha“ im Mai: ErsetzenEs gibt ein seltsames Phänomen, das sich automatisch ergibt sobald man Platz geschaffen hat… man füllt ihn schnell mit etwas Neuem. Kaum habe ich meine große Singlewohnung in eine kleine Pärchenwohnung getauscht, ist alles enger und voller als vorher. Und das obwohl ich so fleißig aussortiert habe? Irgendwas läuft hier falsch, oder besser gesagt zu langsam. Weiterlesen…

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Eine Ode an das Loslassen

Eine Ode an das LoslassenWas für ein wuseliger Tag. Viel getan und nichts geschafft. Gefühlt jede 5 Minuten etwas Neues begonnen und nichts davon zu Ende gebracht. Zuviel im Kopf, zuviel im Kalender, zu viele Aufgaben. Fest gequatscht, Termin verpasst, Freunde versetzt, den Tag verhetzt. Wenn einmal der Wurm drin ist… Und trotzdem, zwischen all dem Chaos, den Unperfektionismus einfach mal zu gelassen. Weiterlesen…

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Aktion „aparigraha“ im April: Platz schaffen

Aktion "aparigraha" im April: Platz schaffen
Krempel aussortiert, Erinnerungen losgelassen und Dinge gespendet als auch verkauft… Nach nur drei Monaten im neuen Jahr ist meine Wohnung leer, verdammt leer. Ich habe es tatsächlich geschafft mich von 75 auf 55 Quadratmeter zu verkleinern und meine Wohnung zu kündigen. Nun stehe ich da, zwischen Kisten voller Habseligkeiten und denke immer noch: „Mann… ist das viel!“ Weiterlesen…

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danni_colabor_achtsamkeitAm 24. März 2016 sprachen wir über Achtsamkeit‬ beim monatlichen MeetUp im Colabor | Raum für Nachhaltigkeit. Julia von NO HOLY SHIT machte deutlich wie sich Achtsamkeitsübungen auf unser Nervensystem auswirken, Anna gab Tipps wie man Natur bewusster erleben kann und Martin vom Colabor zeigte wie man mit Achtsamkeit den Wandel anstoßen kann. – Schön war es mit Euch & danke für die persönlichen Gespräche! – Einen Eindruck von dem Abend findet ihr hier.

Aktion „aparigraha“ im März: spenden, schenken & verkaufen

Aktion „aparigraha“ im März: spenden, schenken & verkaufenIm Januar Zimmer für Zimmer aussortiert, im Februar Gegenstände und Erinnerungen losgelassen, diesen Monat Möbel verkauft und die Wohnung leer geräumt. Ich hab´s geschafft: 75 qm plus Garten sind entrümpelt und meine Wohnung gekündigt! Doch was sich so einfach und schnell anhört, brauchte seine Zeit, in Stunden als auch in Gedanken. Weiterlesen…

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daklue Minimalismus Modeprotest

Klamottenfasten mit Modeprost – nur 50 Teile im Schrank

7 Wochen mit nur 50 ausgewählten Kleidungsstücken im Schrank verbringen? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: das ist einfacher als man meint und vor allem befreiend. Zu dieser Fastenaktion lädt in diesem Jahr Modeprotest erneut ein. Auf der Website und bei Facebook gibt es außerdem regelmäßig Tipps rund um das Thema Slowfashion‬.

Also: trau Dich mal was und wage das Experiment!